Der Mann hatte der Klägerin zunächst nur obszöne Nachrichten geschickt, später aber auch ein Masturbationsvideo und Fotos von seinem Glied. (Cybercrime, Politik)
Der Beitrag Verurteilt: Versand von „Dickpics“ kostet Beklagten mehr als 12.500 Euro erschien zuerst auf Rene Telemann.




